Netzwerk

Exim-Konfiguration für web.de

Allgemeine Konfiguration

dpkg-reconfigure exim4-config

  • kleine Dateien
  • »Versand über Relay-Host ohne lokale Zustellung normaler E-Mail«
  • Smarthost: smtp.web.de
  • E-Mails für root und postmaser: »user«

Datei /etc/email-addresses

localuser: someone@isp.com
root: Mailaddresse@web.de
www-data: Mailaddresse@web.de

Datei /etc/exim4/passwd.client

smtp.web.de:webdeuser:webdepasswort

Kopieren mit tar und ssh

Lokal

tar cf - pfad1/ | tar xpvf - -C /zielpfad

Der Parameter -p sorgt für die Beibehaltung der Zugriffsrechte.

Verschlüsselt mit ssh

Mit dem folgenden Konstrukt können Dateien und Pfad verschlüsselt auf einen anderen Rechner kopiert werden.

tar cf - pfad1/ | ssh remotehost 'cd /zielpfad && tar xpvf -'

Kopieren (Klonen) eines Systems mit dump

Das Klonen eines Linux-Systems lässt sich am leichtesten mit zwei Live-Systemen bewerkstelligen (bspw. Knoppix oder grml). Das Quell- und das Zielsystem sind dabei über Netzwerk gekoppelt. Um nur die benötigten Daten zu kopieren, bietet sich für ext2/ext3-Dateisysteme der Befehl dump und sein Gegenpart restore an.

Firefox Erweiterungen

Die folgende Liste enthält Verweise auf Erweiterungen (Extensions) für Mozilla Firefox und kompatible Browser:

Beispielkonfiguration für SSH

Host v1
User anton1
Compression yes
ForwardX11 no
HostName www.meinserver.de
TCPKeepAlive yes
ServerAliveInterval 15

Einfacher Netzwerkscan

Mit dem folgenden Script wird ein IP-Bereich geprüft, ob die IP-Adresse im DNS bekannt ist und welche MAC-Adresse ein Host hat. Zur Ausführung sind root-Rechte (für arp) erforderlich.

WLAN mit WPA mit ndiswrapper

Beim Zusammenspiel von ndiswrapper und wpa_supplicant gilt zu beachten, dass neuere Implementationen (ab Version 1.12) von ndiswrapper die wireless-extensions von wpa_supplicant (Parameter CONFIG_DRIVER_WEXT=y in der .config im build-Pfad von wpa_supplicant) benötigen. Der Aufruf von wpa_supplicant muss dann so lauten:

Schneller NAT-Router

# IP Forwarding aktivieren
echo 1 > /[proc]/sys/net/ipv4/ip_forward
# Routing-Checks
for f in /[proc]/sys/net/ipv4/conf/*/rp_filter; do echo 1 > $f ; done
# Maskierung aktivieren
/sbin/iptables -t nat -A POSTROUTING -o *ppp0* -j MASQUERADE

Dabei muss das *ppp0* durch die Schnittstelle ersetzt werden, die den Weg nach draußen darstellt. Quelle

Subversion durch einen PuTTY-Tunnel

Besteht hinter einer Firewall nicht die Möglichkeit, eine direkte Verbindung zu einem Subversion-Server aufzubauen, jedoch der Zugriff via SSH, lässt sich ein Tunnel erstellen, der die Daten durchschleust. Dazu sind folgende Schritte nötig:

Portweiterleitung mit xinetd für Nicht-privilegierte Dienste

Für den Fall, dass eine Anwendung unter einem Nicht-root-Benutzerkonto laufen muss und dennoch auf einem Netzwerkport im Bereich 1 bis 1024 erreichbar sein soll, lässt sich mit Hilfe von xinetd eine Weiterleitung einrichten. Dazu kann entweder die Datei /etc/xinetd.conf erweitert werden oder es wird eine weitere Datei im Verzeichnis /etc/xinetd.d abgelegt. Folgende Zeilen steuern, welcher Port umgeleitet werden soll:

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